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Venedig,  Karneval in Venedig, Masken
Venedig Markus Dom Markusplatz

Italien Venedig

Der prachtvolle Markusdom ist die Sehenswürdigkeit Venedigs an der Ostseite des Markusplatzes im Stadtviertel San Marco. Die Ursprünge des Markusdomes reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. In den Jahren 829-832 ließ der Doge Giovanni I. Partecipazio eine Palastkapelle errichten, die als Ruhestätte für die Gebeine des Evangelisten Markus diente. Das große Feuer von 976 zerstörte auch die Kapelle, erst 1063 begann der Wiederaufbau der bis 1094 dauern sollte. Der Legende nach wurden mit dem Abschluss der Bauarbeiten die verschwundenen Gebeine des Hl. Markus am 25. Juni 1094 wiederentdeckt. Die Architektur des Markusdomes zeigt starken Einfluss des byzantinischen Baustils, bei der Erbauung hat mit großer Wahrscheinlichkeit die Apostelkirche von Konstantinopels als Vorbild gedient. Den Grundriss der Markuskirche bildet ein ungleichmäßiges griechisches Kreuz mit 76,5 m Länge und 62,6 m Breite. Das Zentrum und die Kreuzarme werden durch fünf Kuppeln überwölbt, wobei die zentrale Vierungskuppel eine Höhe von 45 m erreicht. Auch die Vorhalle mit den acht kleinen Kuppeln (Bauzeit 1231-1254) erinnert stark an das byzantinische Vorbild. Weitere Anbauten im 14. Jahrhundert wurden aber im gotischen Stil errichtet.

HIGHLIGHTS

Venedig, Gondel auf dem Canale Grande

Canale Grande - Rialto Brücke Die Rialtobrücke (Ponte di Rialto) überspannt den Canal Grande inmitten der Lagunenstadt und war bis Mitte des letzten Jahrhundert die einzige feste Brücke über den Canale Grande. Sie ist eines der Wahrzeichen der Lagunenstadt und wurde in den Jahren 1588 bis 1591 aus istrischem Stein erbaut. Alle Vorgänger waren Holzkonstruktionen, die oft unter der Last der mesnschmassen einstürzten (zuletzt 1444) . Im weiten Bogen verbindet die Ponte di Rialto die wichtigsten Inseln von Venedig und bietet fantastische Blicke auf den Kanal und die architektonischen Kunstwerke der Stadt. Die äußeren Fußwege der Steinbrücke bietet von der Brüstung aus hervorragende Blicke über den Canal Grande mit seinem bunten Treiben. Die innere Straße wird auf beiden Seiten von kleinen Geschäften flankiert.

Canale Grande - Rialto Brücke

Dogenpalast Der Dogenpalast (Palazzo Ducale) in Venedig war seit dem 9. Jahrhundert Sitz des Dogen und der Regierungs- und Justizorgane der Republik Venedig. Der Palast war Regierungs- und Verwaltungszentrum der Republik und zugleich eindrucksvolles Symbol der Größe und Macht der Seerepublik Venedig. In den Anfängen der Republik kam wohl an diesem Ort die Volksversammlung, der arrengo, zur Wahl des Dogen durch Akklamation zusammen. Nach der Entmachtung des arrengo war der Dogenpalast Versammlungsort des Großen Rates, aus dem sich die Mitglieder aller Regierungsorgane rekrutierten. Der älteste Teil des heutigen Dogenpalastes ist der zum Wasser hin gelegene.Der Palast ist einer der bedeutendsten Profanbauten der Gotik und ein Glanzwerk venezianischer Baukunst. Die Selbstdarstellung und Propaganda der Republik Venedig zeigt sich auch in der Ausstattung der Innenräume mit Stuck, vergoldeten Schnitzereien, Historiengemälden und Allegorien. Hier haben die großen Maler Venedigs den vergangenen Glanz und Ruhm der Lagunenstadt der Nachwelt überliefert.


Bardolina Gardasee - Lago di Garda

Bardolino: Der Katastrophe von 79 n. Chr. ging im Jahr 62 eine Erdbeben voraus, das nicht geringe Zerstörung hinterließ. Der Katastrophe von 79 n. Chr. ging im Jahr 62 eine Erdbeben voraus, das nicht geringe Zerstörung hinterließ.  Es begann mit einem heftigen Erdstoß am späten Vormittag des 24. Augusts. Es war Ferienzeit, Pompeji war ”ausgebucht”. Wenig später sahen die erschrockenen Pompejianer, wie eine riesige dunkle Wolke aus dem Vesuv emporschoss und rasch die Form einer Pinie annahm. Der Himmel wurde schwarz, ein Geruch nach Brand und Schwefel machte sich breit, und kurz darauf begann es, glühend heiße Asche und Steine zu regnen.