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Amalfiküste Amalfi Süditalien
Süditalien Amalfiküste

Italien Pompeji Paestum

Paestum, das wunderschöne Küstenpanorama am Golf von Salerno mit den malerischen Klippen und langen Sandstränden gebeistert immer wieder die Besucher. Paestum liegt ca. 80 km südlich von Neapel und gilt als eines der wichtigsten archäologischen Zentren von ganz Italien. Bekannt ist diese Gegend auch durch die Herstellung des Büffelmozzarellas. Die Ausgrabungen von Paestum, die langen, riesigen Sandstrände, eine von Pinienwäldern geprägte Vegetation und die unmittelbare Nähe zu interessanten Ausflugszielen machen Paestum zu einem de rbeliebtesten Ziele in dieser Region. Von Paestum erreichen Sie schnell auf geraden Straßen die wichtigsten Ausflugsziele. Die Betreiber der Hotels sind hier noch freundlich, das Preis/Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet. Unsere Hotels: Unsere 3-Sterne-Hotels in Paestum liegen zentral im Ort und meist nur wenige Meter vom Strand und der Ausgrabungsstätte entfernt. Die Tempel und der Strand sind zu Fuß errechbar. Die gepflegten Hotels verfügen alle über geräumige Mehrbettzimmer mit DU/WC, einen Speisesaal, manchmal über Pool mit Außenterrasse und sind bekannt für ihre Gastfreundlichkeit und die gute Küche.

HIGHLIGHTS
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Pompeji: Der Katastrophe von 79 n. Chr. ging im Jahr 62 eine Erdbeben voraus, das nicht geringe Zerstörung hinterließ. Die ältesten Funde Pompejis reichen ins 6. Jahrhundert zurück. Der hier ursprünglich siedelnde italische Volksstamm geriet jedoch schon bald unter die Herrschaft der Griechen von Cumae und Neapolis. Seine heute zu besichtigende Prägung erhielt Pompeji  zur Zeit der Römer, die die Stadt im Jahr 89 v. chr. eroberten. Pompeji war eine ausgesprochene reiche Stadt, ein Villenort der wohlhabenden Römer, jedoch ganzjährig bewohnt und im Besitz eigener Industrie. Quellen seines Reichtums waren die fruchtbaren Hänge des Vesuvs und das Meer.

Süditalien Amalfiküste Paestum: Griechische Kolonialisten errichteten hier im 7. Jahrhundert v. Chr. die Stadt Poseidonia. Nach zwei Jahrhunderten Blütezeit – zu dieser Zeit entstanden auch die Tempel – wurde der Ort von kalabresischen Bergvolk der Lukanier eingenommen und hieß von da an ”Paistom”. Die Eroberung durch die Römer 273 erschien den Griechen wie eine Befreiung: Jedenfalls gehörten die Leute aus Paestum zu den getreuesten Anhängern Roms und lieferten unermüdlich Soldaten und Wertgegenstände, so etwa in den langwierigen Kriegen gegen Hannibal.


Süditalien AmalfiküsteVesuv: Der Katastrophe von 79 n. Chr. ging im Jahr 62 eine Erdbeben voraus, das nicht geringe Zerstörung hinterließ. Es begann mit einem heftigen Erdstoß am späten Vormittag des  . Augusts. Es war Ferienzeit, Pompeji war ”ausgebucht”. Wenig später sahen die erschrockenen Pompejianer, wie eine riesige dunkle Wolke aus dem Vesuv emporschoss und rasch die Form einer Pinie annahm. Der Himmel wurde schwarz, ein Geruch nach Brand und Schwefel machte sich breit, und kurz darauf begann es, glühend heiße Asche und Steine zu regnen.

Neapel: Neapels gesicherte Geschichte beginnt mit der cumäischen Gründung der Neapolis (Neue Stadt) im ausgehenden 5. Jahrhundert v. Chr. Diese Siedlung entstand an jener Stelle, an der heute die Altstadt liegt. Um 340 v. Chr. drangen die Römer in den Süden vor und begannen das Gebiet zu erobern. Die Griechen der Neapolis wehrten sich lange, mussten sich jedoch 328 v. Chr. der Übermacht der Römer ergeben. Gegen den Einfall der Germanen nach dem Untergang Roms konnte sich die gutbefestigte Stadt einigermaßen behaupten. Doch 536 n. Chr. nahm Belisar mit seinen Truppen Neapel ein und unterstellte es der Herrschaft der Byzantiner. 763 erklärte Stephan II. die Stadt zum weitgehend unabhängigen Herzogtum, das bis 1139 bestand und Neapel seine große Blütezeit bescherte.


Blaue Grotte Palinuro Ganztagesausflug in den Süden des Cilento Nationalparks. Die blaue Grotte in Palinuro ist vergleichbar mit der auf Capri.

Herculaneum Nach dem Vesuvausbruch 79 n. Chr. geriet Herculaneum genau wie Pompeji völlig in Vergessenheit. 1709 stieß man erstmals auf Überreste; systematische Ausgrabungen wurden jedoch erst 1927 in Angriff genommen. Keine andere Ruinenstadt (auch nicht Pompeji) ist so gut erhalten wie diese, und nirgendwo kann man sich den Alltag der alten Römer besser vergegenwärtigen als hier. Zu verdanken ist dies der gänzlich undurchlässigen Lava-Schlamm-Schicht, die Herculaneum fast 2000 Jahre lang vor allen zersetzenden Umwelteinflüssen schützte.